Unsere Entwicklung: Mats stellt sich vor

Mats ist Anfang 2023 zu uns ins LapID Team gekommen und verstärkt seitdem unsere Software-Entwicklung. Er hat uns einen Einblick in seinen Werdegang als Entwickler und seine Vorstellung von Teamwork gegeben.

Interview_Blog_Mats

Hi Mats, deine tägliche Arbeit in drei Worten, bitte.

Hi Sonja, gerne: Konzeptionieren, Entwickeln, Reviewen.

Du wohnst in der Nähe von Gummersbach und arbeitest sowohl von Köln als auch von Siegen aus. Wo arbeitest du lieber und warum? Könntest du dir auch vorstellen nach Siegen/Köln zu ziehen?

Interessante Frage, auf die ich keine 100%ige Antwort weiß. :D

Im Siegerland ist die Landschaft sehr schön, da es viel Wald und wunderschöne Talsperren gibt. Da ich von meiner Art aber eher der Rheinländer bin und auch privat viel Zeit in Köln verbringe, trage ich diese Stadt in meinem Herzen.

Beide Büros sind, wie die Städte auch, von der Kultur her sehr unterschiedlich. In Siegen bin ich mehr mit meinen Kollegen aus der Entwicklung zusammen oder bekomme durch Gespräche im Coffice/OpenSpace viel von LapID und allen anderen Kollegen mit. Das Kölner Büro ist etwas kleiner, aber man kann sich durch das geteilte Büro sogar mit den INVERS Kollegen austauschen.

Du merkst, ich bin in beiden Büros sehr gerne und versuche daher auch mindestens einmal die Woche beide Standorte zu besuchen.

Nach Köln zu ziehen habe ich schön öfter überlegt, nach Siegen bisher eher nicht. Da sich mein Privatleben aber immer weiter ins Siegerland zieht, würde ich es mittlerweile nicht mehr ausschließen.

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sind aus deiner Sicht für die Arbeit als Softwareentwickler besonders wichtig?

Als Softwareentwickler sollte man ein grundlegendes technisches Verständnis und die Fähigkeit in abstrakten/kreativen Ebenen zu denken besitzen, um das Unternehmen mit innovative Lösungen weiterzubringen.
Dazu ist eine gewisse Sorgfalt, Teamfähigkeit und das Wissen um das Produkt notwendig.
Ansonsten ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man nicht auf einer Stelle stehen bleibt, sondern sich regelmäßig weiterbildet, da der Bereich der Entwicklung sehr schnelllebig ist.

War es schon immer dein Traum, in diesem Bereich zu arbeiten?

Ich habe damals schon meine Schulpraktika in der 8. und 9. Klasse in der Softwareentwicklung/IT-Projektmanagement gemacht und anschließend im Fachabitur den Informationstechnischen Assistenten. Also ja, offensichtlich hatte ich als Teenager schon den Plan in diesem Bereich zu arbeiten.

Du verbringst auch abseits der Arbeit viel Zeit mit den Kollegen beim Bouldern, Joggen oder Badminton spielen. Was macht für dich Teamwork und eine gute Arbeitsatmosphäre aus?

In meinen Augen bildet ein starkes Team eine gemeinsame Basis, die auf Respekt, Vertrauen und Persönlichkeit beruht. Diese Atmosphäre untereinander entsteht besonders dann, wenn man sich nicht nur auf beruflicher, sondern auch auf persönlicher Ebene begegnet. Bei LapID schätze ich neben dem Freiraum wie z. B. durch die dynamischen Arbeitszeiten, genau dieses sehr kollegiale und freundschaftliche Verhalten untereinander.

Wie bereits in der Frage angesprochen, verbringe ich auch außerhalb der Arbeit viel Zeit mit meinen Kollegen bei verschiedensten Aktivitäten. Dies ist für mich nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch ein Ausdruck des starken Teamspirits bei LapID, der sich nicht nur im Büro, sondern auch in unserer Freizeit zeigt.

Uns hat ein Vögelchen gezwitschert, dass du dich einmal die Woche in der Jungschararbeit engagierst. Wie kam es dazu, was sind dort deine Aufgaben und was macht dir daran am meisten Spaß?

Da hat das Vögelchen richtig gezwitschert. ;)

Als Kind war ich selbst Teilnehmer in der Jungschar und auf den Freizeiten des CVJM. Dort fand ich zu meinem christlichen Glauben. Diese Entwicklung hat mir so viel bedeutet, dass ich mich als Jugendlicher bei dem Leiter meiner alten Gruppe gemeldet habe, um mich als Mitarbeiter einzubringen. Seitdem bin ich mit Herz und Seele dabei.

Meine Aufgaben sind dort sehr vielschichtig. In der wöchentlichen Jungschar bereite ich das immer wechselnde Programm oder eine Andacht vor, auf Freizeiten ist man zusätzlich auch direkter Ansprechpartner und Betreuer für die Kinder und Jugendlichen.

Am meisten genieße ich es, zu sehen, wie die Teilnehmer Freude an dem haben, was wir gemeinsam gestalten, und wenn meine Worte bei ihnen etwas bewirken oder sogar verändern können. Es sind genau diese Augenblicke, die diese Arbeit so besonders machen.

Danke für das Interview, Mats!

 


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Sonja Riepe

Sonja Riepe


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