Unser Support: Kai stellt sich vor

Nicht nur in Netphen und Köln, nein, wir sitzen auch in Aachen - zumindest Kai. Er ist Teil unseres Support-Teams und beantwortet heute unsere Fragen.

Kai_Interview_Blog

Hallo Kai, was gehört, neben dem klassischen Support, zu deinen Aufgaben?

Ich habe bei LapID zur Zeit drei Hauptaufgabenbereiche: Da ist zum Ersten die generelle Supporttätigkeit, zum Zweiten die Bereitstellung von statistischen Auswertungen und Datenexporten, und zum Dritten alles, was unter das Thema Datenschutz und Datensicherheit fällt.

Hast du dich schon immer für den Datenschutz interessiert?

Doch, ja, ich hatte immer schon ein gesundes Misstrauen gegenüber den Datenkraken dieser Welt. Und als Historiker weiß ich selbst: Wissen ist Macht! Und Macht korrumpiert. Und die Wissens-macht von Organisationen wie der Stasi haben ja gerade uns Deutsche sensibilisiert für den Datenschutz und das Recht auf die eigene, freie, informationelle Selbstbestimmung.

Wie verlief dein erster Arbeitstag bei LapID?

Mein erster Arbeitstag bei LapID war direkt nach meinem letzten offiziellen Arbeitstag bei der „großen Schwester“ INVERS, von der aus ich gewechselt bin. Als Erster, übrigens - ich habe immer noch Personalnummer Eins! Allerdings war LapID damals nur ein Projekt, eine Idee, mit gerade mal einem Kunden, der gerne was machen würdem Die ersten Monate habe ich aber immer noch bei INVERS mitgearbeitet.

Was bedeutet DSGVO für Unternehmen, insbesondere LapID?

DSGVO heute ist ein bisschen wie die DIN-Normen. Da hat es auch geheißen „alles gleichschalten“, „Bürokratie“, „unnötiger Aufwand“… und was wären wir heute ohne Standards? Ohne Normen und Protokolle wie HTTP oder A4? Die DSGVO schafft dieselben, gleichgeschalteten Richtlinien für den mächtigsten Binnenmarkt der Welt. Die DSGVO schafft Rechtssicherheit. Und wir Deutsche sind doch die Nutznießer des Ganzen: Denn, um eine Gleichschaltung des Datenschutz-Niveaus in Europa zu erreichen, hat man sich natürlich am höchsten Niveau orientiert- dem deutschen. Und so ändert sich für uns kaum etwas – nur ein paar Leute haben Panik gemacht. Für LapID ist der Datenschutz allgemein etwas sehr Bedeutsames: Unser Unternehmen, dessen Hauptprodukt das Wort „Kontrolle“ im Namen trägt, lebt davon, dass wir den Datenschutz seit der ersten Minute im Kopf haben und bei der Entwicklung berücksichtigen. Hier ist ebenfalls SICHERHEIT geboten. Privacy by Design, wie es so schön heißt.

Du arbeitest hauptsächlich von Aachen aus – wie kommt’s?

Ich bin meiner Frau hinterhergezogen, als diese ihr Referendariat in Aachen antrat. Die Flexibilität der modernen Kommunikation und das Entgegenkommen von LapID hat dies möglich gemacht.

Was sollte man, wenn man dich mal besucht, auf jeden Fall in Aachen machen?

In Aachen studieren! Spaß beiseite, Aachen ist eine tolle Studentenstadt, klein genug, um nicht anonym zu sein, international genug (die Niederlande in 2 km Entfernung und sehr international präsent), um nicht provinziell zu sein. Und am schönsten kann man dies an einem lauen Sommerabend auf dem Rathausplatz erleben, wenn im Schatten der 1000 Jahre alten Gemäuer die Straßencafés belebt und die Getränke kühl sind. Irgendwo spielt eine Liveband, man trifft in einem Umfeld von 10 Metern Studenten aus 20 Ländern und genießt die Atmosphäre.

Da wir zurzeit auf der Suche nach Verstärkung sind: Gibt es etwas, das du den BewerberInnen als Rat mit auf den Weg geben möchtest? Was wäre das?

Keine Scheu! Geradlinige Lebensläufe sind langweilig, habe Mut zu kreativen Kurswechseln! Auch wenn du nicht dein ganzes Leben auf das Ziel „LapID“ hingearbeitet hast… komm und probier’s aus!

 

Danke dir, Kai, dass du dir die Zeit für unsere Fragen genommen hast!


 
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