Unser Marketing: Kathrin stellt sich vor

Eine der vielen Aufgabenbereiche des Marketings bei LapID ist die Contenterstellung. Heute erzählt uns eine unserer Bloggerinnen etwas über sich. 

Kathrin_Interview_Blog

Kannst du dich noch an deinen ersten Tag hier erinnern? Wie war das für dich?

Da mein erster Tag bei LapID im Juli war, war es vermutlich sommerlich und vielleicht war es sogar der Tag, wo ich mir mit meinen neuen Schuhen die Fersen kaputt gelaufen habe. Ganz sicher bin ich aber nicht. Da ich vor meinem Einstieg bei LapID den Vertrieb unserer Schwesterfirma INVERS unterstützt habe und noch eine Übergangszeit hatte, war ich an meinem ersten Tag quasi noch halb dort, aber schon halb hier, ich kannte die meisten meiner neuen KollegInnen schon aus meiner Zeit bei INVERS und habe mich daher recht schnell eingelebt.

Du bist unsere Rechtschreib- und Grammatikexpertin. Was sind die schlimmsten Fehler, die dir als Korrekturleserin über den Weg laufen?

Wo soll ich anfangen? 😃 Also mit Abstand am nervigsten finde ich „das macht Sinn“. Kategorie My Dear Mister Singingclub. Ansonsten geht es eigentlich, ich mache ja auch mal Fehler.

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit und wieso?

Ich koche gerne und lese so viel wie möglich, höre Podcasts beim abendlichen Abwaschen (ich weiß nicht, wieso Leute sagen, dass sie Abwaschen ätzend finden, ich finde das klasse), mache Yoga und dann halt die Klassiker: Freunde treffen, Kinobesuche, Serien und Filme schauen 😉

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Komisch, alles chemisch! von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim.

Wie wir wissen, hast du mal eine längere Zeit in Indien verbracht. Wie kam es dazu und gibt es irgendetwas, was du aus deiner Zeit vor Ort vermisst?

Japp, nämlich fast ein ganzes Jahr in Tamil Nadu, dem südlichsten Bundestaat Indiens. Ich wusste nicht genau, was ich nach dem Abitur machen sollte. Klar, etwas Sinnvolles, aber nichts mit Mathe, Physik, Chemie (was nicht heißt, dass ich Chemie doof finde, wie meine letzte Lektüre beweist 😉) und ob ich in die Fußstapfen meiner Eltern treten wollte, dessen war ich mir nicht 100%ig sicher. Daher habe ich erst mal ein Praktikum gemacht, denn das schien mir am vernünftigsten. Nur bin ich dafür nicht in meiner Heimat oder Umgebung geblieben, sondern wollte es damit verknüpfen, meinen Horizont zu erweitern und für mich bis dato fremde Kulturen entdecken, eine neue Sprache lernen und einfach mal schauen, wie das so ist, weit weg von zu Hause zu sein.

Was ich am meisten vermisse, sind die Menschen, die mich wie ein Familienmitglied aufgenommen haben und mit denen ich dank Internet in Kontakt stehe. Außerdem das Essen (da gibt es Unterschiede zum standard-indischen Restaurant!) und die Lebensphilosophie der Tamilen. Wobei ganz bestimmt auch andere Kulturen diese Philosophie teilen. Was ich meine, ist die Dankbarkeit der Menschen für das, was sie haben – egal, wie viel es ist: Sie machen das Beste daraus. Auch wenn das nicht alle so sehen mögen: In Deutschland sind andere Dinge, vor allem Materielles, wichtig, um vermeintlich glücklich zu sein und leider ist das „das Gras auf der anderen Seite ist grüner“-Denken sehr tief in den Köpfen Vieler verankert. Klar, kein Mensch ist perfekt und sicher gibt es auch Tamilen, die so denken – es wäre jedoch schön und gesund, wenn die beschriebene Lebenseinstellung weiter verbreitet wäre.

Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit bei LapID?

Die Abwechslung (Beiträge schreiben, Events organisieren, auf Fehlersuche gehen usw.) und dass ich durch meine KollegInnen immer wieder etwas dazulerne.

Und wie würdest du deinen Freunden LapID als Arbeitgeber beschreiben?

Bei LapID kann man seine Ideen und Verbesserungsvorschläge äußern, ohne Angst zu haben, dass diese von vorne herein ignoriert werden. Wir entwickeln uns persönlich und dadurch auch unsere Arbeitsweise und Produkte weiter, dass wir gemeinsam darüber sprechen und uns (sprich die jeweiligen Abteilungen) regelmäßig austauschen, was der aktuelle Stand der Dinge und was noch geplant ist. Das machen wir zwar noch öfter abteilungsintern, aber zu wissen, woran in den anderen Abteilungen gearbeitet wird, schafft eine abteilungsübergreifende und, wie ich finde, essenzielle Transparenz. Durch diese Transparenz und die damit verbundene Teamfähigkeit hat LapID sich zu einem starken Arbeitgeber entwickelt, bei dem man gerne arbeiten möchte.

Danke für das Interview, Kathrin!

 


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