Unser Marketing: Stefanie stellt sich vor

Steffi ist Marketing Managerin bei LapID und muss nicht nur ihr Team, sondern auch ihre Aufgaben und die Kommunikation mit den anderen Abteilungen managen. Sie erklärt uns heute, wie sie das alles und noch mehr unter einen Hut bekommt.

Steff_Interview_Blog

Hallo Steffi, wie behältst du als Leiterin der Abteilung den Überblick über alles? Hast du vielleicht den ein oder anderen Tipp zwecks Selbstorganisation?

Hallo Anna Lena, schön, dass wir uns heute unterhalten. Für die Teamorganisation setze ich auf Online-Tools, wie Trello oder neuerdings Asana. Mit der Integration in unseren Slack-Channel ist man über aktuelle Themen immer gut informiert. Das darf natürlich nicht den persönlichen Austausch mit den Kollegen ersetzen. Bei größeren Projekten gibt es einen kleinen internen Kick-off, in dem die wichtigsten Eckdaten besprochen werden. Zusätzlich tauschen wir uns regelmäßig wöchentlich im Team aus. So hat jeder im Team einen Einblick in die Arbeit des anderen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Selbstorganisation ist in diesem Zusammenhang auch ein wichtiges Thema, gerade wenn viele Dinge auf einmal anstehen. Zum Beginn einer Woche verschaffe ich mir gerne erst einmal einen Überblick über meinen Kalender und die anstehenden Termine. Termine sind dabei in meinem Kalender nicht immer mit Kollegen. Ich blocke mir auch gerne mal eine Stunde, um in Ruhe an einem Thema zu arbeiten und schaffe mit dem Termin eine Art „Verbindlichkeit“, weil die Zeit fix im Kalender reserviert ist. Um dann den Überblick nicht zu verlieren, hilft es, neben den digitalen Hilfsmitteln auch schonmal eine klassische To-do-Liste zu schreiben, die den Rest der Woche auf dem Schreibtisch liegt und die anstehenden To-dos der aktuellen Woche vor Augen führt. Gerade in stressigeren Zeiten ist das Gold wert.

Was gehört zu deinen Aufgaben?

Neben der Leitung des Teams, die im Übrigen ziemlich viel Spaß macht, kümmere ich mich hauptsächlich um die Themen Reporting und Analytics, SEA und die Unterstützung unseres Vertriebsteams hinsichtlich notwendiger Marketing-Aktivitäten. Reporting und Analytics beinhaltet dabei das Controlling unserer Marketing-Aktivitäten sowie die Überwachung unserer Website-Performance, auch im Hinblick auf die Auffindbarkeit in den gängigsten Suchmaschinen. Der Bereich SEA umfasst die Schaltung und Überwachung von Google Ads-Kampagnen, A/B-Testing von Landingpages und die Optimierung des Keyword-Sets. Ein spannender Aufgabenbereich, in dem immer wieder neue Aspekte hinzukommen, ist das Thema Vertriebsunterstützung. Hierzu zählen klassisches E-Mail-Marketing, die Definition und Einrichtung von Prozessen im Rahmen der Lead-Generierung in unserer Marketing Automation Software Hubspot und weitere unterstützende Themen, wie die Planung und Konzeptionierung von neuen Informationsmaterialien für unser Vertriebsteam und unsere Interessenten.

Wenn ich dann noch Zeit finde, schreibe ich auch gerne mal einen Beitrag für unseren Fuhrpark Blog. Die versicherungsnahen Themen liegen mir hierbei besonders gut, da ich vor meiner Zeit bei LapID knapp 8 Jahre in einem großen Versicherungskonzern gearbeitet habe.

Und neben der Arbeit? Womit beschäftigst du dich sonst?

Neben der Arbeit gibt es ganz klar vier Dinge, die mich beschäftigen/interessieren:

Mein Studium, Reisen, Fotografie und Fußball.

Im Juli habe ich wieder angefangen „die Schulbank zu drücken“, denn nach dem Bachelor-Abschluss war für mich recht schnell klar, dass das noch nicht das Ende ist. Hierbei habe ich mich für das Modell des Fernstudiums entschieden, weil mir dieses damals im Bachelor schon gut gefallen hat und es sich heute sehr gut mit dem Beruf vereinbaren lässt. Ein besonderer Pluspunkt hierbei ist die Flexibilität der Arbeitszeit bei uns. So habe ich die Möglichkeit, meine Arbeitszeiten so zu legen, dass sie mit dem Studium optimal vereinbar sind. Die Studienrichtung „Betriebswirtschaft“ mit Schwerpunkt Marketing war dabei definitiv die richtige Entscheidung. Ich konnte jetzt schon viele Dinge aus der Theorie in die Praxis übernehmen und unsere Prozesse weiter optimieren.

Neben dem Studium und der Arbeit bin ich auch gerne unterwegs. Dabei gibt es kaum eine Situation oder einen Ausflug, bei dem ich ohne Kamera unterwegs bin. Die Fotografie ist eine große Leidenschaft von mir, die sich perfekt mit einer weiteren Leidenschaft, dem Reisen, verbinden lässt. Unterhält man sich mit meinen Kollegen, kann es schon mal vorkommen, dass man Aussagen hört wie: „Ach, du bist schon wieder im Urlaub?“, oder: „Wie? Du planst schon den nächsten Urlaub?“ - und genauso ist es. Ein Jahr ohne Reisen könnte ich mir gar nicht vorstellen. Die Welt zu erkunden und immer wieder neue Kulturen und Orte zu entdecken ist einfach schön, darum plane ich auch gerne im Voraus, um mich auf die nächste Reise freuen zu können.

Jetzt kommen wir, denke ich, zum ungewöhnlichsten Punkt meiner Auflistung, denn Fußball ist mir auch ziemlich wichtig. Ich spiele zwar nicht selbst, bin dafür aber umso größerer Fan und das, obwohl ich Rheinländerin bin, nicht vom 1. FC Köln, sondern vom FC Schalke 04. Am Wochenende heißt es also neben Lernen für die Uni entweder ab ins Stadion, was ich versuche mindestens 2-3 Mal pro Saison zu schaffen, oder mitfiebern im Live-Ticker oder Radio.

Wie es sich für eine echte Rheinländerin gehört, bist du ein echter Karnevals-Fan. Welche Kostüme der letzten Jahre gehören zu deinen Highlights?

Das stimmt, im Rheinland kommt man um den Karneval nicht drum herum und ich lebe und liebe den Karneval schon seit Kindertagen und bin selbst auch aktiv im Karnevalsverein bei uns in Brühl. Ein Highlight ist dabei immer der Rosenmontagszug bei uns im Ort, der natürlich nicht mit dem Zug in Köln vergleichbar ist, dennoch seinen Charme hat. Kostüme gab es in den letzten Jahren viele schöne. Besonders gefallen hat mir dabei aber das Flugzeug.

Jetzt fragst du dich sicher, wie man sich das vorstellen kann, ein Flugzeug-Kostüm? Ganz einfach, man nimmt sich einen Umzugskarton, schneidet die Seiten so zurecht, das sich daraus Flügel ergeben, bringt vorne einen Propeller an und am Ende einen Flugzeugschweif, macht sich mit Rolladenband einen Gurt, der über die Schultern geht, und schon ist das Flugzeug, in das man sich hineinstellen kann, fertig.

Das Schöne am Karneval ist, dass man bei den Kostümen kreativ und verrückt zugleich sein kann. Selbstgemachte Kostüme sind dabei immer besonders schön, weil man sie eben individuell gestalten kann.

Übrigens, es heißt ja so schön: „Nach der Session ist vor der Session.“ Wir sind natürlich auch schon in den Vorbereitungen fürs nächste Jahr. So viel kann ich schon verraten, es wird „abgespaced“, denn wir erkunden ein wenig das Weltall.

Und welche Karnevalslieder dürfen in deiner Playlist nicht fehlen?

Randale & Hurra – Querbeat
Schöckelpääd – Miljö
Für die Iwigkeit – Räuber

Du bist auf einer einsamen Insel gestrandet und kannst nur drei Dinge mitnehmen. Was würdest du auswählen?

Eine schwierige Frage. Im ersten Moment denkt man sicher an etwas praktisches, z. B. Werkzeug oder an eine Person, die man besonders gerne hat. Ich würde mich für eine wiederverschließbare Dose, eine Rolle Kordel und ein Messer entscheiden.

Die wiederverschließbare Dose schützt Lebensmittel, z. B. vor Insekten, und würde sich auch vergraben lassen, wenn man die Erdkühlung nutzen will. Mit der Kordel lässt sich mit ein wenig Arbeit ein Netz herstellen, mit dem man fischen kann, und das Messer hat einen ganz praktischen Nutzen. Zum einen unterstützt es bei Handwerksarbeiten, z. B. dem Bau einer Überdachung, zum anderen dient es der Verteidigung.

Kommen wir nochmal zurück zum Job. Was sollte ein Bewerber mitbringen, um bei uns arbeiten zu können?

Neben den erforderlichen Fachkenntnissen ist die Persönlichkeit des Bewerbers wichtig. Die Harmonie im Team ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl eines Kandidaten, denn nur wenn das Team als Einheit funktioniert, ist der langfristige Erfolg und Spaß an der Arbeit sichergestellt. Um diese „Einheit“ zu stärken veranstalten wir ja auch regelmäßig Teamevents, die gerade für neue KollegInnen ein super Einstieg sind, um die anderen auch mal abseits des Berufsalltags kennenzulernen.

Offenheit, Aufgeschlossenheit, Neugier und Spaß an den Dingen, die man tut, sind bei uns im Team besonders wichtig.

Danke für das Interview, Steffi!

 


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