Unsere Entwicklung: Niklas stellt sich vor

Schon zum zweiten Mal im Interview: Niklas aus unserer Systementwicklung. Seit seinem Start hat sich viel verändert. Was alles passiert ist, was in Planung ist und wie er Arbeit, Studium und Freizeit unter einen Hut bekommt, hat er uns erzählt.

Interview_Blog_Niklas

Hey Niklas, du bist ja schon etwas länger bei LapID und das ist bereits dein zweites Interview mit uns. Vielleicht fangen wir vorne an. Erzähl uns doch kurz, wie alles angefangen hat.

Ich habe bereits vor einigen Jahren (2018) bei LapID als Werksstudent angefangen. Das war eine großartige Gelegenheit, um bereits als Student erste praktische Einblicke in die Softwareentwicklung zu gewinnen. Ich konnte dadurch schon früh Erfahrungen im Bereich der Softwareentwicklung sammeln, aber im Laufe der Zeit habe ich meine Leidenschaft für den Bereich DevOps entdeckt. Seitdem arbeite ich in diesem Bereich und finde es unglaublich spannend, wie wir bei LapID unsere Produkte kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln.

Du arbeitest in Vollzeit und absolvierst zusätzlich noch deinen Master, wie kam es dazu und wie hat sich dein Arbeitsalltag verändert?

Während meiner Zeit bei LapID habe ich mich stetig weiterentwickelt und gemerkt, dass ich noch tiefer in die Materie eintauchen möchte. Ich habe mich daher entschieden, ein Masterstudium der Informatik zu beginnen, um mein Wissen und meine Fähigkeiten weiter auszubauen. Natürlich erfordert das ein gewisses Maß an Organisation und Zeitmanagement, aber LapID ermöglicht mir durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln, eine gute Grundlage, um mein Studium erfolgreich abschließen zu können.

Welche großen Veränderungen gab es in deiner Zeit bei LapID für dich und was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

In meiner Zeit bei LapID habe ich viele Veränderungen erlebt, aber eine Sache, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die ständige Innovation und Weiterentwicklung, die hier gelebt wird. Das Unternehmen hat sich immer weiterentwickelt, neue Produkte eingeführt und sein Leistungsangebot erweitert. Diese Dynamik und der unerschütterliche Teamgeist haben mich immer wieder beeindruckt und inspiriert. Es ist großartig, Teil eines Unternehmens zu sein, das sich kontinuierlich verbessert und immer einen Fokus auf die neuesten Technologien und besten Umsetzungen von Features hat.

Als Softwareentwickler bei LapID bist du an der Produktion und Verbesserung unserer Produkte beteiligt. Kannst du uns deine Aufgabe(n) näher erklären?

Die eigentliche Softwareentwicklung macht seit meiner Festanstellung nur noch einen kleinen Teil meiner Arbeit aus, mein Schwerpunkt liegt mittlerweile vielmehr darauf, die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb sicherzustellen. Ich arbeite dabei eng mit den Softwareentwicklern zusammen, um sicherzustellen, dass neue Features und Updates fehlerfrei und effizient in die Produktionsumgebung überführt werden können. Zudem kümmere ich mich um die Automatisierung von Prozessen, um die Entwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu optimieren. Mein Ziel ist es, die Qualität unserer Produkte kontinuierlich zu verbessern, unseren Softwareentwicklern das beste Umfeld für ihre Arbeit zu geben und gleichzeitig eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität sicherzustellen.

Wir haben gehört, dass du zukünftig die Ausbildung der Azubis in der Entwicklung übernehmen wirst. Wann geht es los und weißt du schon, was dich erwartet?

Ja, das stimmt! Ich freue mich sehr darauf, die Ausbildung im Bereich Entwicklung zu übernehmen. Wir stecken bereits in den Vorbereitungen für die Ausbildung und planen die Inhalte. Wir werden den Fokus darauflegen nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern auch praktische Erfahrungen und vor allem auch die persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Es wird sicherlich eine spannende Herausforderung und ich freue mich darauf, die Azubis bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu sehen, wie sie zu talentierten Entwicklern heranwachsen.

Du hast schon längere Zeit vor Corona bei LapID gearbeitet und kannst die Situation vorher und nachher also gut vergleichen. Hat sich durch die Pandemie etwas verändert und wie würdest du die Stimmung im Team jetzt beschreiben?

Die Pandemie hat zweifellos Einfluss auf unseren Arbeitsalltag gehabt. Wir durften uns an neue Arbeitsweisen anpassen, wie beispielsweise verstärktes Homeoffice und virtuelle Team-Meetings. Trotz der Herausforderungen hat das Team von LapID jedoch eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit bewiesen. Die Zusammenarbeit und Kommunikation haben sich digitalisiert, aber der Teamgeist und die positive Stimmung sind weiterhin stark. Wir unterstützen uns gegenseitig und halten den Teamgeist hoch, egal ob wir uns persönlich oder virtuell begegnen. Nach der Pandemie sind wir in ein hybrides Konzept gewechselt, was uns ermöglicht 2 Tage in der Woche von zuhause aus zu arbeiten.

Als neues Benefit können alle Kollegen jetzt eine Workation einlegen. Käme das für dich infrage und wohin würdest du reisen?

Absolut! Die Möglichkeit einer Workation finde ich sehr gut. Es ist eine fantastische Gelegenheit, neue Orte zu entdecken und gleichzeitig produktiv zu arbeiten. Schweden, mein persönlicher Favorit, wäre definitiv eine Option für mich. Die Kombination aus der atemberaubenden Natur, inspirierender Umgebung und der Möglichkeit, Remote zu arbeiten, reizt mich schon sehr. Ich werde diesen Benefit sicherlich in naher Zukunft einmal auskosten und mir eine Hütte an einem ruhigen Ort am Wasser mieten und meine Aufgaben von dort erledigen, dann vielleicht auch ohne Hintergrund in Teams. 😉

Ganz im Sinne der Work-Life-Balance besteht das Leben nicht nur aus Arbeit. Wie gestaltest du deine Freizeit und gibt es etwas, dass du unbedingt einmal ausprobieren möchtest?

Eine gesunde Work-Life-Balance ist für mich von größter Bedeutung. Daher gestalte ich meine Freizeit bewusst und vielfältig. Neben meiner Leidenschaft für meine eigenen Open-Source-Projekte ist es mir wichtig, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen, bei Meetups neue Leute und Technologien kennenzulernen und neue Aktivitäten auszuprobieren. Ob beim Joggen oder Bouldern – Bewegung und Wissbegier gehören fest zu meinem Lebensstil. Natürlich nimmt auch mein Masterstudium einen Teil meiner Zeit ein, aber ich sehe es als Chance, mich weiterzuentwickeln und meinen Horizont zu erweitern. Das Leben ist voller Möglichkeiten, und ich liebe es, mich selbst herauszufordern und neue Erfahrungen zu machen, um jeden Moment in vollen Zügen zu genießen.


Danke dir, Niklas, dass du dir die Zeit für unsere Fragen genommen hast!


 
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Sarah Brüdigam

Sarah Brüdigam


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