Monatsrückblick: Fuhrparkthemen im März 2019

Nach einem milden Februar erwartete uns im März wechselhaftes Wetter - von Minusgraden bis zu Temperaturen um die 20 Grad, war alles dabei. Nicht nur meteorologisch war der März ereignisreich, auch auf unserem Fuhrparkmanagement-Blog standen wieder abwechslungsreiche Themen auf dem Plan. Unter anderem haben wir Ihnen die Grundlagen zur Schlüsselnummer 95 (Berufskraftfahrer-Qualifikation) nähergebracht und Ihnen Tipps zur Vermeidung von Sekundenschlaf hinter dem Steuer gegeben. Unser Gastautor Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat für Sie zudem eine Unfall-Checkliste zusammengestellt, sodass Sie im Falle des Falles gewappnet sind. Mit der SAP-Integration unserer Führerscheinkontrolle bei der Firmengruppe Max Bögl hatten wir des Weiteren einen persönlichen Höhepunkt zu feiern. Alle Artikel im März gibt es nachfolgend in unserem praktischen Monatsrückblick.

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Fuhrparkmanagement

Zum Fahren eines Berufskraftwagens muss eine entsprechende Qualifikation nach Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz absolviert werden. Diese muss alle fünf Jahre aufgefrischt werden. Nach erfolgreichem Bestehen erhält der Fahrer einen entsprechenden Vermerk im Führerschein: die Schlüsselnummer 95. In unserem Beitrag geben wir Aufschluss darüber, wo die Schlüsselzahl im Führerschein eingetragen wird und welche Konsequenzen es hat, wenn man ohne notwendige Qualifikation erwischt wird:

Als eine der größten Prüfgesellschaften in Deutschland ist DEKRA bereits seit fast 100 Jahren im Einsatz. Zu den Dienstleistungen von DEKRA zählen unter anderem die Hauptuntersuchung, Fahrzeugbewertung, die elektronische Führerscheinkontrolle und Schadengutachten. Letztere werden bei Haftpflicht- und Kaskoschäden benötigt und von DEKRA Sachverständigen erstellt. Welche Vorteile ein Schadengutachten von DEKRA mit sich bringt, erklärt uns Herr Rainer Schwer, Key Account Manager bei DEKRA, im Interview:

Fuhrparkrecht

Was man bei einem Unfall mit einem (Dienst-)Fahrzeug theoretisch zu tun hat, ist nicht nur Basis-Führerscheinwissen, sondern wird in der Regel jährlich im Rahmen der Fahrerunterweisung nach UVV aufgefrischt. In der Praxis sieht dies jedoch meist anders aus. Kommt es doch einmal zu einem Unfall, stehen die Beteiligten meist unter Schock. Diese Stresssituation führt wiederum dazu, dass auch ganz banale Handhabungen rund um den Unfall in Vergessenheit geraten. Gastautor Lutz D. Fischer gibt Ihnen für den Ernstfall eine Unfall-Checkliste mit an die Hand:

Führerscheinkontrolle

Die Führerscheinkontrolle ist eine der zentralsten Aufgaben im Fuhrpark. Neben der Einhaltung rechtlicher Grundlagen und der Wahl der richtigen Methode gibt es jedoch noch einiges Weiteres zu beachten: Wie häufig sollte eine Führerscheinkontrolle im Fuhrpark erfolgen? Müssen auch Poolfahrzeugnutzer kontrolliert werden? Was ist der Unterschied zwischen manuellen und elektronischen Führerscheinkontrollen? All diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Überblick rund um die Führerscheinkontrolle:

Warum müssen die Führerscheine der Mitarbeiter kontrolliert werden und was  droht bei Nicht-Erfüllung? Mehr dazu in unserem kostenlosen Merkblatt!

Fahrerunterweisung

Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit und nächtliche Schweißausbrüche können Folgen einer permanenten Übermüdung sein. Besonders gefährlich ist dies, wenn man hinter dem Steuer seines Fahrzeugs sitzt und in den Sekunden- bzw. Mikroschlaf fällt. Zur Risikogruppe für Sekundenschlaf zählen insbesondere Berufspendler, Lkw-Fahrer, Beschäftigte mit langen Arbeitszeiten wie auch Schichtarbeiter. Wichtig ist, dass man die Warnsignale des Körpers ernst nimmt und entsprechend handelt. Wir geben Ihnen die besten Tipps, um dem Sekundenschlaf vorzubeugen:

Auf Grundlage der Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung müssen Dienstwagenfahrer regelmäßig bezüglich der Handhabung und Funktionsweise des Dienstfahrzeugs unterwiesen werden. Dies erfolgt im Rahmen der sog. Fahrerunterweisung nach UVV, die im Wesentlichen auf DGUV Vorschrift 70 basiert. Solch eine Unterweisung kann im Rahmen einer Präsenzveranstaltung oder auf elektronischem Wege durchgeführt werden. Warum eine elektronische Lösung sinnvoller sein kann und welche Besonderheiten es sonst noch bei der Fahrerunterweisung gibt, erfahren Sie in unserer Übersicht:

Laden Sie hier unser kostenloses Merkblatt rund um die Fahrerunterweisung  herunter - mit Tipps zur Durchführung!

Tipps für Dienstwagenfahrer

Wer besonders viel und lange im Dienstwagen unterwegs ist, weiß, wie wichtig eine bequeme und angenehme Sitzposition ist. In diesem Zusammenhang ist es auch entscheidend, den Autositz richtig eingestellt zu haben – allein schon, um langwierige Rückenprobleme zu vermeiden. Erhalten Sie alle wichtigen Infos rund um das korrekte Einstellen des Fahrersitzes:

Über LapID

Jeder Fuhrpark ist anders und stellt ganz individuelle Anforderungen an Fuhrparkmanagementsysteme. Die Einführung der Führerscheinkontrolle bei unserem Kunden, der Firmengruppe Max Bögl, erfolgte beispielsweise über eine SAP-Schnittstelle. Diese wurde von S&N Invent, einem SAP-Integrationspartner des Unternehmens, und LapID gemeinschaftlich entwickelt. Das Ergebnis lautet: Link2LapID. Welche Vorteile diese für Max Bögl mit sich bringt, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag:

In diesem Monat haben wir die Geschäftsführung bzw. das Projektmanagement zum Interview gebeten. Geschäftsführer Jörg Schnermann und unser Projektmanager Pascal Block stellen sich vor und geben Tipps für Bewerber bzw. neue Kollegen.

 

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