Monatsrückblick: Fuhrparkthemen im Februar 2019

Wie die Zeit vergeht! Schon ist es Februar und bald beginnt die Messesaison. Pünktlich zum Wochenende haben wir für Sie unsere Beiträge des vergangenen Monats kurz zusammengefasst, damit Sie sie nach und nach gerne noch einmal lesen können. Vor allem das Thema „Umtausch der EU-Führerscheine“ war im Februar in aller Munde und ist im Detail bei uns im Blog nachzulesen. Außerdem geben wir unter anderem Tipps zur effektiven Schadenregulierung, stellen Ihnen unsere Kollegen und Kolleginnen aus dem Vertrieb vor und geben einen Ausblick auf die anstehende Flotte! der Branchentreff.

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Fuhrparkmanagement

Einmal jährlich müssen betrieblich genutzte Fahrzeuge auf ihren arbeitssicheren Zustand geprüft werden – so schreibt es die DGUV Vorschrift 70 Fahrzeuge vor. Wird diese Prüfung im Rahmen der fälligen Hauptuntersuchung (HU) durchgeführt, ist keine separate Prüfung notwendig. Doch gilt diese Vorschrift für alle betrieblich genutzten Fahrzeuge oder gibt es Ausnahmen? Dieser Frage geht unsere Autorin, Stefanie Effer, in ihrem Beitrag nach.

Als Führungskraft ist man verpflichtet, bestimmten Aufgaben nachzukommen. Darunter fallen Organisation der Ersten Hilfe sowie die regelmäßige Unterweisung der Mitarbeiter. Natürlich fallen noch viele weitere Pflichten an und da ist es hilfreich, einen Mitarbeiter zur Seite gestellt zu wissen, der hierbei unterstützt. Sicherheitsbeauftragte sind solche Mitarbeiter, die zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten beitragen, um den Vorgesetzten zu entlasten. Außerdem nehmen sie eine Vorbildfunktion als sogenannte Multiplikatoren im Unternehmen ein. Mehr über den Nutzen sowie u. a. zur Bestellung eines ehrenamtlich tätigen Sicherheitsbeauftragten für das Fuhrparkmanagement können Sie in unserem Beitrag nachlesen.

Sicher haben Sie es schon in den Nachrichten gehört: Bis 2033 müssen rund 45 Millionen Führerscheine in Deutschland umgetauscht werden, so die neue EU-Richtlinie. Der Bundesrat hat einem Zeitplan zugestimmt, damit nicht alle Führerscheine  gleichzeitig umgetauscht werden. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Hintergründe, Fristen und eben auch über die Empfehlungen für den richtigen Umtausch-Zeitpunkt – halten Sie am besten gleich Ihren Kalender bereit.

Sie ist oder sollte jedem Fuhrparkverantwortlichen ein Begriff sein: Die Car Policy. Hierbei handelt es sich – grob erklärt - um eine Richtlinie für Dienstwagen. Sie definiert, wer einen Dienstwagen unter welchen Voraussetzungen fahren darf. Nicht jedoch ist sie mit dem Dienstwagenüberlassungsvertrag zu verwechseln. Weshalb dem so ist, wieso (noch) nicht jedes Unternehmen mit eigenem Fuhrpark eine Car Policy hat und vor allem, was eine gute Car Policy ausmacht (Stichworte: Sicherheitsmanagement, Ausgestaltung der Nutzungsregelung, Innen- und Außenwirkung), können Sie in unserem Beitrag in Erfahrung bringen.

Zu den Beiträgen:

Fuhrparkrecht

Auch diesen Monat gibt unser Gastautor, Rechtsanwalt Lutz D. Fischer, wertvolle Tipps weiter. Thema diesen Monat sind nützliche Grundregeln für die erfolgreiche Umsetzung der Regulierung von Unfallschäden an Firmenfahrzeugen und Dienstwagen. Mit Hilfe einer Unfall-Checkliste lässt sich ein Unfallbericht schneller anfertigen – und man vergisst dadurch im Idealfall nicht, z. B. Fotos zu machen, die Hinweise auf die Haftungskonstellation geben können. Auch betrachtet Herr Fischer den weiteren Verlauf der Schadenregulierung genauer und geht auf die Prüffrist des gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherers und günstigere Reparaturmöglichkeiten ein.

Mobilität

Durch ein sogenanntes Mobilitätsbudget können einige Vorteile für Ihr Unternehmen entstehen. Vor allem für junge, potenzielle Fachkräfte sind diese Budgets attraktiv und gewähren Flexibilität sowie Umweltbewusstsein. Ob sie den klassischen Dienstwagen ersetzen können oder sollten? Unsere Autorin, Anna Lena Hartmann, betrachtet in ihrem Beitrag das Mobilitätsbudget mit seinen Vor- und Nachteilen genauer und beantwortet die oben gestellte Frage.

Unsere Autorin, Stefanie Effer, hat sich mit Staumeldesystemen auseinandergesetzt und dieses doch sehr Technik-lastige Thema verständlich aufbereitet. Sie betrachtet dabei unter anderem die sogenannten Floating Data, wo es Unterschiede zwischen der Datenerfassung über mobile Endgeräte (z. B. Smartphones) und der Erfassung über die in vielen Fahrzeugen verbaute Telematik gibt – und natürlich, in welchem wichtigen Zusammenhang diese Daten mit den Staumeldesystemen stehen (Stichwort: Aktualität der Daten). Des Weiteren gibt Stefanie einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Systeme. Unter anderem forschen das DLR, BMW und die Universität Wuppertal aktuell in diesem Bereich. Wenn Sie neugierig geworden sind und mehr über das Thema erfahren möchten, finden Sie untenstehend unseren Beitrag zum Nachlesen:

Über LapID

Diesen Monat haben wir begonnen, unsere Kollegen vorzustellen. Den Anfang machte unser Vertrieb. In den kommenden Monaten werden wir montags abteilungsweise weitere Kolleginnen und Kollegen vorstellen, um einen Einblick in unseren Berufsalltag zu geben.

Da im März die Netzwerkveranstaltung Flotte! Der Branchentreff stattfindet und wir wieder dabei sein werden, informieren wir Sie in unserem Beitrag, was Sie erwarten wird, wenn Sie uns dort besuchen.

 

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